www.rma-ev.org - Mittwoch, 7. Januar 2009
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- Ineffiziente Märkte: Ursachen und Konsequenzen (Schwerpunkte: Kapitalmarkt und Realinvestitionen)
- Das Investitionsverhalten von Unternehmen
- Investitions- und Finanzierungspolitik bei risikobehafteten Fremdkapitalzinsen – und dessen volkswirtschaftliche Konsequenzen
- Bewertungsverfahren von Private Equity-Gesellschaften
- Zum Stand des Wertorientierten Managements: eine Befragung deutscher Unternehmen
- Das Safety-First-Kalkül: Investitionsentscheidungen mit Hilfe der Kapitalwertmethode in Unternehmen, die Restriktionen für die Ausfallwahrscheinlichkeit (Rating) definieren
- Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit: Kapitalwertoptimierung versus Optimierung einer HARA-Nutzenfunktion
- Entwicklung eines Simulationsmodells für die Beurteilung alternativer (Investitions-) Entscheidungsregeln
- Exit-orientierte Bewertung und Finanzierung bei Privat Equity-Gesellschaften (insb. EXIT-Simulator)
- Fundamentale Erklärungsfaktoren der Risikoprämie am Kapitalmarkt: Theorie und Empirie
- Der Wertbeitrag des Risikomanagements: Die Konsequenzen von Kapitalmarktunvollkommenheiten
- Neue Ansätze für die Erklärung von Kapitalmarktanomalien: Der Rational Belief-Ansatz von Mordecai Kurz
- Die Bedeutung von Verschuldungsgrenzen für die Unternehmenssteuerung (Shleifer, A./Vishny, R.W.; Liquidation Values and Debt Capacity: A Market Equilibrium Approach, in: The Journal of Finance, September 1992, S. 1343-1366)
- Bewertungsanomalien am Aktienmarkt: Momentum, Kurs-Buchwert-Effekt, Unternehmensgrößeneffekt – Nutzen kombiniert Strategien für Aktionäre und Konsequenzen für die Finanzierung der Unternehmen
- Kreditsicherheit , Verschuldungskapazität und die Bedeutung des Risikomanagements (Literaturhinweis: Shleifer, A. und Vishny, R.W. (1992), Liquidation Values and Debt Capacity: A Market. Equilibrium Approach, Journal of Finance, 47, 1343-1366)
- Bedeutung der Risikobewältigung für Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten eines Unternehmens
- Die Bedeutung von Geld- und Fiskalpolitik und der Asset-Price-Volatilität für die Risikoposition von Unternehmen – Analyse mit Hilfe eines Simulationsmodells in Anlehnung an „Monetary Policy and Asset Price Volatility“ von Bernanke und Gertler, 1999
- Benchmark-Werte für Risiken
- Risikonutzenfunktion und Risikowahrnehmung
- Risikomaße und Risikomessung
- Optionale Selbstbehalte und Deckungsgrenzen von Versicherungen
- ART: Lösungen, Kosten und Nutzen
- Innovative Versicherungslösungen: eine Bestandaufnahme neuer Versicherungslösungen seit 1990
- Versicherungsschutz: Konsequenzen für Rating, Insolvenzwahrscheinlichkeit und Fremdkapitalkosten
- „Meta-Risiken“: Veränderung von Risiken im Zeitverlauf
- Die Sensitivität von Investitionsentscheidungen bei der Verwendung alternativer Risikomaße: Alternativen zu BETA-Faktor und Standardabweichungen der Rendite
- Die Relevanz der Risikoaversion für Strategie und Investition zur Entscheidung mittelständischer Unternehmer: Theoretische Grundlage, empirische Evidenz und Umsetzungsmöglichkeiten
- Corporate Metrics (Moodys) und Strategie-Navigator Value Mananger Edition (FVG): eine Methode- und Systemvergleich
- Anwendung der Extremwerttheorie in Industrieunternehmen
- Risikofaktormodelle und Risikoaggregation in Industrieunternehmen
- Welche Wahrscheinlichkeitsverteilung passt zu welchem Risiko? (Eine vergleichende Analyse ausgehend von „Practical Application of the Risk-Adjusted Return and Capital Framework“ von Ward und Lee
- Risiko als Determinante der volkswirtschaftlichen Investitionstätigkeit
- Messung von Risikoneigung und Risikowahrnehmung
- Die Erfassung makroökonomischer Risiken durch ein Risikofaktormodell (siehe Pesaran/Schuermann/Weiner, Modeling Regional Interdependencies Using a Global Error-Correcting Macroeconometric Model, 2002)
- Analyse der Risikoberichte in den Jahresabschlüssen der österreichischen und schweizerischen börsennotierten Aktiengesellschaften
- Optimaler Einsatz von Optionen für das Risikomanagement
- Theorie der Nachfrage nach Sicherheit und Versicherungen (vgl. dazu Sinn, 1980)
- Beurteilung bestehender Ratingsoftware-Systeme, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeit der Beurteilung der Ausfallwahrscheinlichkeit von Geschäftspartnern (speziell also für das Kreditrating)
- Bedeutung von Simulationsverfahren bei Solvenztests zur Ausschüttungsbemessung (siehe z.B. Pellens, Crasselt und Sellhorn, Solvenztest zur Ausschüttungsbemessung – Berücksichtigung unsicherer Zukunftserwartungen, zfbf 59, 2007)
- Optimierung strategischer Entscheidungen durch Formalisierung der Entscheidungssituation: Die Verbindung von Simulations- und Entscheidungsbaumverfahren
- Kompetenzprofile und Kompetenzmessung im Unternehmen
- Werttreibermodelle im Mittelstand
- Operationalisierung der Kennzahlen der Mitarbeiter-Perspektive
- Kausale Struktur in der Balanced Scorecard
- Balanced Scorecard: Identifikation und Abbildung von Standardelementen
Ansprechpartnerin ist Frau Katja Holoubek Telefon: +49(0)711/79 73 58-38 |
Risk Management Association e. V. 2009