Verein
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Willkommen bei der Risk Management Association e. V.

Die Risk Management Association e.V. (RMA) ist die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum. Als Kompetenzpartner und Impulsgeber ist die RMA erster Ansprechpartner für Informationen, den unternehmensübergreifenden Dialog sowie die Weiterentwicklung des Risikomanagements. Zu den Mitgliedern der RMA zählen internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor.

Mithilfe eigener Fachgremien befasst sich die RMA mit den wichtigsten Branchenthemen wie beispielsweise Standards im Risikomanagement, Risikomanagement & Controlling, Fraud & Compliance, IT-Risiken und Enterprise Risk Management.

Die RMA bildet ein professionelles Netzwerk aus Experten und Vordenkern aus dem Risikomanagement-Umfeld. Damit fördert die RMA ein nachhaltiges Vorgehen und bringt sich maßgeblich in die Diskussion und Ergebnisfindung im Risikomanagement ein. Strategische Kooperationen mit weiteren Verbänden und Interessengruppen, darunter dem Internationalen Controller Verein, stärken diese Ziele.

Risk Management Congress 2016: Der Vorstand sagt danke!

Der RMA-Vorstand: Ralf Kimpel (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Roland Spahr, Dirk Schäfer, Marco Wolfrum (Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands), Jan Offerhaus (Kassenwart). Es fehlt Mareike Napp. (von links)

Über 65 Millionen Flüchtlinge weltweit, 14 Milliarden US-Dollar Strafe für die Deutsche Bank, rund sechs Milliarden US-Dollar Schaden durch eine Explosion im chinesischen Hafen Tianjin. Gewaltige Zahlen, die die Folgekosten und zusätzlichen Schäden noch nicht beinhalten. Und doch lässt sich an den genannten Beispielen erahnen, dass die Zahlen, Strafen und Verluste nicht die endgültigen Risiken für Staaten und Unternehmen bedeuten. Zeit, die Abhängigkeiten in unserer modernen sowie eng vernetzen Welt mit ihren Risiken aufzuzeigen. Zeit, für eine Rückschau auf den Risk Management Congress 2016. Der öffnete am 19. und 20. September in Stuttgart seine Türen. Eine Erkenntnis für die rund 180 Teilnehmer: Das Risikomanagement ist teils auf einem guten Weg. Aber nur teils, denn es gibt auch erheblichen Nachholbedarf beim Umgang mit Risiken und Chancen in Organisationen jeder Größe und in allen Branchen. Ein Blick auf das große Ganze zu den Themen Governance, Risk und Compliance. 

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RMA-Webinare

In Teil 4 am 19. Mai von 10 bis 10:45 Uhr beschäftigen wir uns mit dem Thema Risikoquantifizierung. Wir freuen uns, Herrn Prof. Schwaiger von der TU-Wien begrüßen zu dürfen. Des Weiteren werden Herr Jan-Sebastian Golz - Risikomanager bei BS Energy - und Herr Prof. Christoph Mayer von der HTW Dresden Input zum Thema liefern.

Nehmen Sie bequem von Ihrem Arbeitsplatz aus am Webinar teil und stellen Sie den Experten live Ihre Fragen! Die Teilnahme ist kostenlos.

http://www.avedos.com/risikomanagement-webinare/details/rma-risk-webinar-risikoquantifizierung/

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Studie zur Eignung der Planung als risikogerechte Entscheidungsgrundlage

Erwartungstreue Planwerte sind nicht nur notwendige Grundlage unternehmerischer Entscheidungen (z.B. bei der Investitionsrechnung), auch für die Unternehmensbewertung (und die Bestimmung von Fair Values) benötigt man Erwartungswerte der Erträge bzw. Cash Flows, was z.B. auch der Unternehmensbewertungsstandard IDW S1 klarstellt. Sofern die der Unternehmensbewertung zugrundeliegende Planung nicht schon durch Abwägen von Chancen und Gefahren (Risiken) erwartungstreu ist, muss die in den meisten Unternehmen erstellte ambitionierte Managementplanung erst mit Hilfe der Techniken aus Risikoanalyse und Risikoaggregation in eine „erwartungstreue Planung“ überführt werden.

Frühere empirische Studien zeigen, dass Unternehmenspraxis, Planung und Budgetierung einerseits und Risikoanalyse andererseits oft noch nicht adäquat verknüpft sind. Ohne eine solche Verknüpfung ist die Ableitung erwartungstreuer Planwerte aber nicht möglich und damit besteht eine erhebliche Gefahr, dass durch „ungeeignete“ Planwerte Fehler bei unternehmerischen Entscheidungen und Unternehmensbewertung auftreten. 

Das Projekt wird von Prof. Dr. Stefan Behringer, Professor für Controlling an der NORDAKADEMIE, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Werner Gleißner, Vorstand der Future Value AG und Honorarprofessor an der TU Dresden, geleitet. Kooperationspartner ist der Controller-Verein und die Risk Management Association. Erste Ergebnisse aus dem Projekt werden im Herbst erwartet.

Unternehmen können unter http://ww3.unipark.de/uc/shomann-vorderbrck_NORDAKADEMIE/7ecc/ an der Umfrage teilnehmen. Alle Teilnehmer an der Studie können auf Wunsch die Studienergebnisse erhalten und an einer Verlosung von Fachbüchern teilnehmen. 

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ERM-Weiterbildungsprogramm:
Risikomanagementwissen als Chance für die Zukunft

München/Würzburg, 27. Oktober 2015. Die Risk Management Association e. V. (RMA), die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum, startet am 6. April 2016 eine neue Staffel zum Enterprise Risk Manager (Univ.) in Würzburg. Die Qualifizierung in Kooperation mit der Universität Würzburg bietet optimale Startmöglichkeiten in die Welt des Risikomanagements. Fundiertes Wissen in Theorie und Praxis als Chance im wachsenden Markt für Risikomanagement.

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Leitfaden für das Supply Chain Risk Management
Schaffung einer einheitlichen Basis für das unternehmensübergreifende Management von Supply Chain Risiken

[zum Download]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Praxisleitfaden Risikomanagement im Mittelstand

Grundsätze – Organisation - Durchführung

Ein professionelles Risikomanagement zählt gerade im Mittelstand zu den unternehmerischen Kernfunktionen, um Erlös- und Kostenrisiken auf zunehmend sprunghaften Märkten, durch wachsende IT-Anforderungen oder Compliance-Risiken abzufedern. Im Wettbewerb um das Vertrauen von Kreditgebern und Investoren, Versicherern und Geschäftspartnern ist der Nachweis einer effektiven Risikosteuerung oft der entscheidende Hebel.

In diesem Leitfaden der Risk Management Association e.V. (RMA) präsentieren Ihnen erfahrene Unternehmer, spezialisierte Berater und Dienstleister praxiserprobte Ansätze zur

  • Identifikation spezifischer Risiken kleiner und mittlerer Unternehmen aller Branchen,
  • Konzeption konkreter Steuerungsinstrumente und ihrer auch wirtschaftlich tragfähigen Einführung,
  • Steuerung und Verbesserung bestehender Systeme

Viele Umsetzungsbeispiele, Checklisten und Entscheidungshilfen wie ein Musterhandbuch oder ein Kriterienkatalog für IT-Lösungen unterstützen Sie beim Beurteilen und Ausgestalten Ihres Risikomanagements.

[zum Bestellformular]

 

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Presseinformation

Wegweisender Leitfaden zu ISO 31000 in der IT

  • RMA und ISACA erarbeiten gemeinsames Standardwerk für das IT-Risikomanagement
  • Weniger Komplexität und mehr Übersicht zu ISO 31000 in der IT

München, 14. Januar 2015. Die Risk Management Association e. V. (RMA), die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum, hat in Kooperation mit dem ISACA Germany Chapter e. V. (ISACA) einen Leitfaden zu „ISO 31000 in der IT“ veröffentlicht. Das Rahmenwerk reduziert die Komplexität im Standardisierungs- und Methodenumfeld. Mehr Übersicht im Umgang mit dem Thema IT-Risikomanagement im Fokus.

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